Simbabwe, einst als "Brotkorb Afrikas" bekannt und eines der reichsten Länder des afrikanischen Kontinents, erlitt im Jahr 2000 einen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Seit der Bildung einer Einheitsregierung im Jahr 2009 verbesserte sich die Wirtschaft langsam.

Die massiven Viktoriafälle werden von dem Sambesi Fluss gespeist, der die natürliche Grenze zwischen Simbabwe und Sambia bildet. Bei Hochstand (von Februar bis April) bilden diese Wasserfälle den weltweit größten Vorhang aus fallendem Wasser. Die Wassermassen sind auch als Mosi-Oa-Tunya (der Rauch, der donnert) bekannt und ohne Zweifel die wichtigste Touristenattraktion des Landes. Die nahe Stadt Victoria Falls könnte als die "originale Abenteuerhauptstadt des südlichen Afrikas" beschrieben werden und bietet alles, was das Herz begehrt.

Viele weitere Sehenswürdigkeiten Simbabwes sind einen Besuch wert. Diese Höhepunkte schließen die Ruinen von Groß-Simbabwe, den wunderschönen Kariba See und die imposanten Granitfelsformationen, die den Matopos Nationalpark ausmachen, ein. Im Osten liegen die sogenannten Eastern Highlands, eine Bergkette mit schönen Wander- und Angelzielen.

Simbabwes größtes Naturschutzgebiet ist der Hwange Nationalpark, der im Westen an Botswana grenzt. Hwange ist die Heimat von afrikanischen Elefantenpopulationen und anderen Wildtierarten. Weitere ausgezeichnete Wildbeobachtungsregionen sind die Mana Pools, Matusadona Nationalpark und der Sambesi Nationalpark.

Simbabwe Landkarte & Reiseziele
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Klima Simbabwe

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